Konzept-Masterplan · illustrative Darstellung
Destinationsplanung · Europa und weltweit

Ein Standort.
Ein lebendiges System.

GEODOMAS verbindet Unterkünfte, Gemeinschaftsgebäude, Sport, Landschaft, Infrastruktur und etappenweise Umsetzung zu einem Resort, das als eine Destination funktioniert.

GLAMPTWINTURFGemeinschafts-HUBsSport und Wellness
Mehr als Unterkunft

Ein Resort ist keine Aneinanderreihung von Zimmern.

Sobald mehrere Einheiten einen Standort teilen, verändert sich das gesamte Projekt. Wege für Gäste und Service, Privatsphäre, Versorgung, Rezeption, Wellness, Landschaft, Wartung und künftige Bauabschnitte müssen gemeinsam geplant werden.

OrtGelände, Klima und Ausblicke
ÜbernachtenModul-Mix und Privatsphäre
BetreibenService und Infrastruktur
WachsenEtappen und Erweiterung
Standortanalyse

Das Gelände analysieren, bevor das Resort gezeichnet wird.

Die Idee des Auftraggebers ist der Ausgangspunkt. Bevor Gebäude festgelegt werden, entwickeln wir ein lesbares Bild des Standorts: Gelände, Erschließung, Ausblicke, Klima, Versorgung, Einschränkungen, Risiken und Entwicklungschancen.

01 · VISION DES AUFTRAGGEBERS

Idee + wirtschaftliche Aufgabenstellung

Gästeprofil, Thema der Destination, Zielgröße, Grundstücksstatus, Investitionslogik und erste betriebliche Annahmen.

02 · STANDORTDATEN

Vermessung + 3D-Erfassung

Je nach Projekt werden vorhandene Topografie, Karten, Drohnen-Photogrammetrie, terrestrisches 3D-Scanning und georeferenzierte Standortaufnahmen zusammengeführt.

03 · DIGITALES GELÄNDE

Den realen Ort modellieren

Relief, Neigungen, Erschließung, Wasserführung, Vegetation, Sichtachsen und vorhandene Infrastruktur werden zu einem gemeinsamen Planungsmodell.

04 · POTENZIALKARTE

Bauen / schützen / verbinden

Unterkunftszonen, Ankunft, Servicekante, geschützte Landschaftsbereiche, technische Korridore und Reserven für künftige Erweiterungen werden klar getrennt.

05 · DNA DER DESTINATION

Thema + Raumprogramm

Der Masterplan wird um das Gästeversprechen organisiert: Polarlicht, Wellness, Wüstenoase, Walderlebnis, Familienaktivitäten oder ein anderes projektspezifisches Thema.

Programmstruktur

Ein Resort ist mehr als Unterkunft.

Der Gebäudemix wird als ein Betriebssystem geplant – nicht als Sammlung später hinzugefügter Einzelobjekte.

ÜBERNACHTENGästehäuser · GLAMP · TWIN · TURF · TREE · GLASS
ANKOMMENRezeption · Verwaltung · Ankunft · Parken
BEGEGNENRestaurant · Lounge · Veranstaltung · Gemeinschaftsraum
REGENERIERENWellness · Sauna · Lagune · Spa · Ruhezonen
AKTIVIERENSport · Wege · Familie · Aktivitäten · Veranstaltungen
BETREIBENPersonal · Lager · Energie · Wasser · Abwasser · Service

3D-Erfassung und Planungsmodelle unterstützen Konzept und Masterplanung. Kataster-, Rechts- oder Genehmigungsvermessungen sowie zertifizierte Standortdaten richten sich weiterhin nach den Anforderungen der jeweiligen Projektjurisdiktion und werden von entsprechend qualifizierten lokalen Fachleuten erbracht.

Resort-Familien

Unterschiedliche Orte verlangen unterschiedliche Architektur.

Eine Destination kann eine Produktfamilie nutzen oder mehrere kombinieren. Die Modellauswahl folgt Standort, Klima, Gästeprofil, Betriebskonzept und Investitionsphase.

Konzeptansicht eines Glamping-Resorts an der Küste mit Unterkünften und gemeinschaftlichen Aktivitätsbereichen
Konzeptionelle Richtung

Glamping-Resorts

Schnell realisierbare Unterkunftscluster mit Premium-Modulen, Rezeption, gemeinsamer Lounge, Restaurant, Wellness- und Aktivitätsbereichen.

Konzeptansicht niedriger, in Gelände und Landschaft integrierter Resort-Module
Konzeptionelle Richtung

TURF- und Arktis-Resorts

Niedrige Ganzjahresarchitektur für offene Landschaften, starke Winde und Projekte, bei denen das Gebäude Teil des Geländes werden soll.

Konzeptionelles Baumdorf mit privaten Modulen, verbunden durch erhöhte Stege
Konzeptionelle Richtung

Naturgemeinschaften

Private Wohneinheiten, verbunden mit gemeinschaftlichen Räumen für Begegnung, Wellness, Arbeit und Landschaft – vom Walddorf bis zum Wohnquartier.

Konzeptionelle Ökogemeinschaft mit Gemeinschaftsgärten und gemeinsamen Räumen unter einer großen Kuppel
Konzeptionelle Richtung

Ökologische Siedlungen

Wohnen, Nahrung, Wasser, Energie, Werkstätten und Gemeinschaftsfunktionen als ein resilient geplantes Siedlungssystem.

Archetypen der Destination

Welche Art Resort kann an diesem Ort entstehen?

Dasselbe GEODOMAS System kann auf grundverschiedene Orte und Geschäftsmodelle reagieren. Klima, Landschaft, Gästeversprechen und gemeinsames Raumprogramm bestimmen die Architektur – nicht ein starres Kataloglayout.

Illustratives Konzept eines Wüstenoasen-Resorts mit verbundenen privaten Kuppeln, gemeinsamer Zentralkuppel und Pools
Warmes KlimaPrivat + gemeinschaftlich

Wüstenoasen-Resort

Private Kuppelresidenzen gruppieren sich um ein zentrales Herz der Gastlichkeit – mit verschatteten Verbindungen, Wasser, Gärten und einer klar inszenierten Ankunft.

Illustratives, landschaftsschonendes Kuppelresort in vulkanischem Arktisgelände unter dem Polarlicht
Kalte KüsteUnterkünfte unter dunklem Himmel

Polarlicht-Retreat

Kompakte Ganzjahresmodule, geschützte Wege und ein gemeinsamer beheizter HUB, ausgerichtet auf Horizont, Wetter und das Erlebnis des Nachthimmels.

Illustratives Waldresort am See mit niedrigen, begrünten Unterkunftsclustern
Wald + WasserWellness

Wald-Lodge am See

Ruhige Unterkunftscluster folgen dem Ufer; Sauna, Baden und Begegnungsräume schaffen den gemeinsamen Rhythmus der Destination.

Illustrative mehrgeschossige Kuppelhotels in einer landschaftlich gestalteten Destination
Boutique-HotelHöhere Dichte

Markantes Kuppelhotel

Eine stärkere architektonische Landmarke für Standorte, die mehr Zimmer, öffentliche Innenräume und Destinationsidentität auf weniger bebauter Fläche benötigen.

Illustratives Resort-Dorf, in eine sanft hügelige Landschaft integriert
Von der Landschaft geprägtLeiser Luxus

In das Gelände integriertes Wellness-Dorf

Niedrige Silhouetten, begrünte Dächer und private Terrassen lassen die Gastlichkeit mit dem Gelände verschmelzen, ohne das Premium-Erlebnis der Gäste zu verlieren.

Illustrative CRYSTAL- und TREE-Unterkunftsmodule um eine gemeinsame Waldterrasse
WalderlebnisMikro-Unterkünfte

CRYSTAL Wald-Retreat

TREE-, CRYSTAL- und kompakte GLAMP-Module bilden ein zurückhaltendes Retreat, verbunden durch gemeinsame Terrassen, Feuer, Gastronomie und Wellness-Momente.

Illustrativer Resort-Campus mit mehreren Kuppeln für Gastlichkeit, Gastronomie und Veranstaltungen
Veranstaltungen + WellnessGanzjährig

Veranstaltungscampus im Garten

Unterkünfte, eine zentrale Halle, Gastronomie, Spa und Veranstaltungsräume bilden eine Gartendestination für Tagesgäste ebenso wie für größere Anlässe.

ILLUSTRATIVE KONZEPT-RICHTUNGENDiese Bilder vermitteln Charakter und Programm der Destination. Mengen, Geometrie, Tragwerk, klimatische Gebäudehülle, Infrastruktur und lokale Genehmigungen werden während PRE-DRAW und der anschließenden Fachplanung festgelegt.
Projektklasse / Investitionsweg

Nicht jedes Resort folgt demselben Verfahren.

Der Weg hängt von Gebäudetyp, Dauerhaftigkeit, Jurisdiktion, Investitionsumfang und Betriebsmodell ab. Eine leichte Glamping-Phase kann dort, wo lokale Regeln es erlauben, vergleichsweise direkt sein; dauerhafte Gastgewerbebauten und investitionsreife Destinationen benötigen eine tiefere Planung.

KLASSE ALEICHT / PILOT

Glamping und saisonale Beherbergung

Ein schnellerer Weg für wiederholbare leichte Unterkünfte und eine kontrollierte erste Betriebsphase.

  • Standortbewertung + Konzeptlayout
  • Prüfung lokaler Regeln / Flächennutzung
  • Leichte Gründungen und Versorgungsschnittstellen, soweit geeignet
  • Wiederholbare Gästemodule + kleine Gemeinschaftsfunktionen
  • Prototyp oder erster Betriebscluster
Typischer Schwerpunkt · Geschwindigkeit, Gästeerlebnis, Wiederholbarkeit und kontrollierter erster CAPEX.
KLASSE BDAUERHAFT

Dauerhafte Beherbergungsgebäude

Ein umfassenderer Planungs- und Genehmigungsweg für stabile Ganzjahresgebäude, größere Gemeinschaftsräume und integrierte Infrastruktur.

  • Topografie + Geotechnik / Standortdaten
  • Koordination mit lokalem Architekten und Fachplanung
  • Tragwerk, Gebäudehülle, Brandschutz, Barrierefreiheit und MEP-Schnittstellen
  • Gründungen, Versorgung und Genehmigungsunterlagen
  • Kontrolle von Beschaffung, Bau und Inbetriebnahme
Typischer Schwerpunkt · Konformität, Planungstiefe, Lebenszyklusbetrieb und koordinierte Ausführung.

Diese Klassen beschreiben die Projektkomplexität, keine universelle Rechtskategorie und kein festes Budget. Der tatsächliche Genehmigungsweg, die Dokumentation, CAPEX und die Beauftragung von Fachleuten werden für das konkrete Land, die Gemeinde, den Grundstücksstatus und das Gebäudeprogramm bestimmt.

Klima + Jurisdiktion

Der Standort verändert die technische Lösung.

GEODOMAS überträgt keine universelle Spezifikation von einem Land in ein anderes. Die Produktfamilie wird an die verifizierte lokale Planungsgrundlage, Standortgefahren, Klima, Logistik und den Genehmigungsweg angepasst.

ISLANDKALT / EXPONIERT

Arktische und vulkanische Standorte

Hohe Windlasten, Kälte, Schnee und Eis, Frost-Tau-Wechsel, Küstenkorrosion sowie standortspezifische seismische oder vulkanische Bedingungen können Tragwerk, Gebäudehülle, Verglasung, Gründungen und Versorgungskonzept maßgeblich beeinflussen.

WindSchnee / EisFrost-Tau-WechselSeismikKorrosionStandortrisiken
CABO VERDEHEISS / MARITIM

Sonne, Wind und salzhaltige Luft

Starke Sonneneinstrahlung, Hitze, Passatwinde, salzhaltige Luft, Wasserstrategie, Regenwasser und Insellogistik verschieben die Priorität auf Verschattung, Sonnenschutz, Korrosionsbeständigkeit, Lüftung und resiliente Versorgung.

Solare GewinneWindSalzluftWasserEntwässerungInsellogistik
EUROPA / WEITERE REGIONENSTANDORTSPEZIFISCH

Gemäßigte und kontinentale Standorte

Regen, Schnee, sommerliche Überhitzung, saisonale Feuchte, lokale Energieregeln, Brandschutzstrategie und Baugrund werden mit dem gewählten Unterkunfts- und Gemeinschaftsgebäudesystem koordiniert.

RegenSchneeSommerhitzeFeuchteEnergieBaugrund
Regel der Planungsgrundlage

Aktuelle nationale und kommunale Anforderungen, zertifizierte Vermessungs- und Baugrunddaten sowie entsprechend qualifizierte lokale Fachleute definieren die endgültige Planungsgrundlage. GEODOMAS passt Produkt und Fertigungssystem an diesen verifizierten Rahmen an.

GEODOMAS Resort-Komponenten

Die Destination aus den richtigen Bausteinen entwickeln.

Ein Resort kann mehrere GEODOMAS Linien in einem Masterplan verbinden. Unterkünfte schaffen den privaten Aufenthalt, Gemeinschaftsgebäude den Anlass zur Begegnung; Sport, Wellness und Veranstaltungen verlängern Saison und Geschäftsmodell.

ARCH LAB Atlas des Resort-Systems, der private Unterkünfte, Gemeinschaftsgebäude, Sport- und Veranstaltungsräume sowie Betriebsinfrastruktur in einem etappenweisen Masterplan verbindet
Vier Programmebenen, koordiniert in einem Masterplan und einem etappenweisen Betriebssystem.Konzept · nicht zur Ausführung
01ÜBERNACHTEN · private Module02BEGEGNEN · Gemeinschaftsgebäude03AKTIVIEREN · Sport und Veranstaltungen04BETREIBEN · Infrastruktur
Konzeptioneller GLAMP-Unterkunftscluster in einer Resort-Landschaft
Unterkunftslinie

GLAMP-Module

Wiederholbare private Unterkünfte für eine schnelle erste Etappe – von kompakten Suiten bis zu größeren Ganzjahresmodulen für das Gastgewerbe.

GLAMP 35 / 50 / 63 / 95 · endgültiger Mix projektspezifisch
GLAMP-Modelle entdecken
Konzeptionelles TWIN-Modul mit zwei verbundenen privaten Volumen
Unterkunftslinie

TWIN-Beherbergung

Zwei Gästebereiche, verbunden über einen Eingang und einen Versorgungskern – geeignet für Premium-Suiten, Familien oder zwei unabhängig nutzbare Zimmer.

Konfiguration und Fläche werden in PRE-DRAW definiert
TWIN entdecken
Konzeptionelle TURF-Unterkunft in einer offenen Landschaft
Unterkunftslinie

TURF / Arktis

Niedrige, landschaftsgeprägte Module für offenes Gelände, starke Winde und nördliche Ganzjahresdestinationen.

Klima- und Tragwerksanpassung erforderlich
TURF Resort-Systeme entdecken
Konzeptionelle Naturunterkunft mit TREE- und CRYSTAL-Modulen
Naturlinie

TREE · CRYSTAL · REED

Charakteristische Mikro-Unterkünfte und Naturzimmer, die das Gästeerlebnis erweitern, ohne die Sprache der Destination zu brechen.

Auswahl nach Standort, Gästeprofil und Betriebssaison
Naturmodule entdecken
Realisierte GEODOMAS GLAMP 430 Kuppel als gemeinschaftliche Resort-Halle
Gemeinschaftsgebäude des Resorts · realisierte Referenz

GLAMP 430 HUB

Das Herz des Resorts für Rezeption, Lounge, Restaurant, Workshops und Veranstaltungen. Ein großer stützenfreier Raum kann mehrere Betriebsprogramme aufnehmen.

∅18 m · ca. 254 m² im Erdgeschoss · optionales Obergeschoss projektspezifisch
Gemeinsamen HUB entdecken
Geodätische GEODOMAS SPORT 648 Überdachung eines Tennisplatzes
Sport und Aktivität

SPORT 648

Eine leichte geodätische Arena für Tennis, Padel und eine ganzjährig aktive Resort-Zone.

36 × 18 m · 648 m2 · H 7,4 m
SPORT 648 entdecken
Innenraum des mobilen GEODOMAS EVENT 450 Kuppelkomplexes
Veranstaltungen und Gastlichkeit

EVENT 450

Ein mobiles Veranstaltungssystem aus zwei Kuppeln, Küchenpavillon, Verbindungskorridoren und technischer Versorgung.

GEO13.mobile + GEO20.mobile + 10 × 10 m Küche
EVENT 450 entdecken
Konzeptionelles mehrgeschossiges GLAMP 600 Beherbergungsgebäude
Destinationsgebäude · Konzept

GLAMP 600

Ein mehrgeschossiges Boutique-Hotel- oder Motelvolumen für Destinationen, die mehr Zimmer in einer architektonischen Landmarke benötigen.

∅20 m · bis ca. 600 m² über mehrere Ebenen
GLAMP 600 entdecken

Produktabmessungen beschreiben bestehende Referenzen der GEODOMAS Linien. Platzierung im Resort, Tragwerk, Gebäudehülle, Gründungen, technische Planung und genehmigte Nutzung werden für den konkreten Standort und die jeweilige Jurisdiktion festgelegt.

Die richtigen Komponenten kombinieren, bevor die Ausführung beauftragt wird.PRE-DRAW definiert Modul-Mix, Gemeinschaftsfunktionen, Infrastrukturprinzip und eine realistische erste Etappe.
Realisierte Referenz · Nachweis

Der Nachweis gehört neben das Konzept.

Die meisten Destinationsszenen auf dieser Seite sind konzeptionell. Die nachfolgende Referenz GLAMP 430 ist anders: Ihre Bilder stammen aus der Galerie einer bestehenden GEODOMAS Realisierung. Sie dokumentieren ein ausgeführtes Gebäude – nicht, dass die illustrierten Resort-Masterpläne bereits gebaut wurden.

Realisierte Referenz
Realisierte GEODOMAS GLAMP 430 Gebäudereferenz aus der Realisierungsgalerie
Detail der realisierten Referenz GLAMP 430 aus der GEODOMAS Realisierungsgalerie
Maßstab des Systems

Modul. Cluster. Destination.

Wir beginnen mit einem wiederholbaren Unterkunftsmodul, ordnen effiziente Cluster entlang gemeinsamer technischer Linien und verbinden sie mit den zentralen Funktionen der Destination.

01 · MODUL

Ein Ort zum Übernachten

GLAMP-, TWIN-, TURF-, REED-, GLASS- oder TREE-Module, ausgewählt nach Komfort, Klima und Gästekategorie.

02 · CLUSTER

Ein Ort mit Rhythmus

Vier bis acht Module teilen Erschließung, Landschaft und technische Abzweige, während Privatsphäre und Ausblicke erhalten bleiben.

03 · DESTINATION

Ein Ort, der funktioniert

Ankunft, Rezeption, Restaurant, Wellness, Aktivitäten, Servicewege und Infrastruktur werden zu einem koordinierten System.

Gemeinsame Infrastruktur

Ein Netz unter dem gesamten Erlebnis.

Infrastruktur ist kein nachträglicher Zusatz. Ihre Trassen beeinflussen Masterplan, Bauetappen, Betriebskosten und die Möglichkeit zur Erweiterung, ohne das Gelände neu aufzubauen.

01
Ankunft und ServicekanteRezeption, Parken, Anlieferung, Personal und technischer Zugang werden von privaten Gästebereichen getrennt.
02
Zentraler TechnikkernEnergie, Wasseraufbereitung, Lager, Reservesysteme und Wartungsfunktionen werden, soweit sinnvoll, zentral koordiniert.
03
InfrastrukturschleifeWasser, Abwasser, Strom, Daten, Beleuchtung und Regenwasser folgen geplanten Korridoren unter Straßen oder Wegen.
04
Cluster-AbzweigeKürzere lokale Anschlüsse versorgen Modulgruppen und sichern eine klare Erweiterungsreserve.
Infrastrukturprinzip · Konzept

Das Rückgrat einmal bauen. Das Resort etappenweise eröffnen.

Das Diagramm übersetzt den Text in eine Planungsregel: Eine klare Servicekante versorgt Technikkern, gemeinsame Schleife und kurze Abzweige – während eine zugängliche Reserve künftiges Wachstum sichert.

Konzeptioneller Resort-Plan mit Ankunft und Servicekante, zentralem Technikkern, gemeinsamer Infrastrukturschleife, drei etappenweisen Unterkunftsclustern und geschützter Reserve für künftige Erweiterung.
Konzept · nicht zur AusführungEndgültige Versorgungstrassen und Kapazitäten, Entwässerung, Feuerwehrzufahrt, Technikräume und Etappengrenzen hängen von Vermessung, Baugrund und jurisdiktionsspezifischen Planungsdaten ab.
Destinationsszenarien

Ein anderes Betriebsmodell für jedes Resort.

Diese konzeptionellen Szenen zeigen, wie Unterkünfte, Gemeinschaftsgebäude und Landschaft unterschiedliche Destinationstypen bilden können. Endgültige Geometrie und Mengen werden während PRE-DRAW und der technischen Entwicklung festgelegt.

Konzeptionelles Wellness-Resort mit großer zentraler Spa-Kuppel und Unterkunftsmodulen
Wellness-Destination

SPA im Zentrum

Premium-Unterkünfte um einen gemeinsamen HUB für Thermalbad, Wellness und Begegnung.

Konzeptioneller gemeinsamer Resort-HUB mit Restaurant, Lounge und Aktivitätsangeboten
Aktiv-Resort

Gemeinsamer sozialer HUB

Restaurant, Lounge, Verleih und Gästeservice in einem aktiven Zentrum.

Konzeptionelles TWIN-Unterkunftsmodul aus zwei Kuppeln und zentralem Verbinder
TWIN-Beherbergung

Zwei Räume. Ein Kern.

Private Bereiche, verbunden durch einen effizienten Eingang und ein gemeinsames Versorgungsmodul.

Planungsdokumentation

Die Idee lesbar machen, bevor sie teuer wird.

Ein ernsthaftes Resort beginnt mit strukturierten Entscheidungen. Wir trennen Konzeptmaterial, PRE-DRAW-Dokumente, technische Referenzen und realisierte Arbeiten, damit jede Zeichnung richtig verstanden wird.

Standort-PotenzialkarteErschließung, Landschaft, Ausrichtung, Wind, Ausblicke, Einschränkungen und Entwicklungszonen.
Funktionales RaumprogrammGästetypen, Modulanzahl, Gemeinschaftsfunktionen, Serviceanforderungen und Zielphasen.
Vorläufiger MasterplanZonierung, Unterkunftscluster, zentraler HUB, Wegeführung, Privatsphäre und künftige Erweiterung.
InfrastrukturprinzipVersorgungskorridore, Technikkern, lokale Abzweige, Entwässerung und Servicezugang.
Modell- und MengentabelleEmpfohlener Unterkunftsmix, Gemeinschaftsgebäude und Entwicklungsreihenfolge.
Risiken und nächste EntscheidungenOffene Fragen, Schnittstellen zu lokalen Fachleuten und Leistungsumfang der nächsten Projektphase.
Projektweg

Vom Potenzial zur betriebenen Destination.

Jede Phase löst eine andere Ebene der Unsicherheit. Wir stellen Konzeptbilder nicht als Fachplanung dar und beginnen keine Serienfertigung, bevor Prototyp und lokale Schnittstellen verstanden sind.

01 · VISION

Idee + Investitionsaufgabe

Ziele des Auftraggebers, Thema der Destination, Grundstücksstatus, Gästeprofil, Zielgröße und erste Investitionsannahmen.

02 · STANDORT

Vermessung + 3D-Analyse

Vorhandene Vermessungen, 3D-Erfassung, Geländemodell, Erschließung, Ausblicke, Einschränkungen, Versorgung, Risiken und Entwicklungszonen.

03 · PRE-DRAW

Thematischer Masterplan

Raumprogramm, Unterkunftsmix, Verwaltung und Gemeinschaftsgebäude, Infrastrukturprinzip, Zonierung und Etappenlogik.

04 · PLANUNG

Lokale Planung + Fachplanung

Architektur, Tragwerk, Gebäudehülle, Gründungen, MEP, Schnittstellen für Brandschutz und Barrierefreiheit sowie der jurisdiktionsspezifische Genehmigungsweg.

05 · PROTOTYP

Erstes Gebäude / erster Cluster

Fertigungspaket, Montagelogik, Schnittstellen von Hülle und Verglasung, Montageverfahren vor Ort und betriebliches Feedback.

06 · STANDORT

Infrastruktur + Gemeinschaftsgebäude

Straßen, Versorgung, Entwässerung, Technikkern, Landschaft, Rezeption, Verwaltung, Wellness und Serviceeinrichtungen.

07 · UMSETZUNG

Fertigung + Logistik + Nachunternehmer

Werks-QA, Verpackung, Transport, Lagerung vor Ort, lokale Nachunternehmerpakete, Montagereihenfolge und Projektkontrolle.

08 · ERÖFFNUNG

Inbetriebnehmen + erweitern

Übergabe, Inbetriebnahme, Betriebsbereitschaft, Prüfung der ersten Etappe und wiederholbare Erweiterung des freigegebenen Systems.

Projektmanagement begleitet jede Phase.Leistungsumfang, Programm, Entscheidungen, Planungsschnittstellen, Beschaffung, Logistik, Nachunternehmer, Änderungsmanagement, QA und Übergabe werden als ein Projektsystem koordiniert; die genaue Aufteilung zwischen GEODOMAS, Auftraggeber und lokalem Team wird je Projekt vereinbart.
Projektmanagement + Umsetzung

Ein Resort. Viele koordinierte Arbeitspakete.

Eine ernsthafte Destination entsteht durch Planung, Fertigung, lokale Bauausführung, Logistik und Betrieb. Das Projekt funktioniert, wenn jedes Paket einen Verantwortlichen, eine klare Schnittstelle und einen Freigabepunkt hat.

01 / PROJEKTSTEUERUNG

Programm und Entscheidungen

Leistungsabgrenzung, Etappenplan, Planungsentscheidungen, Änderungsmanagement, Risikoregister, Besprechungen, Freigaben und Entscheidungsfristen.

02 / PLANUNGSSTEUERUNG

Architektur und Fachplanung

Die Produktschnittstellen von GEODOMAS werden mit lokalem Architekten sowie Tragwerks-, Geotechnik-, MEP-, Brandschutz-, Landschafts- und Infrastrukturteams koordiniert.

03 / LIEFERKETTE

Fertigung und Logistik

BOM-Freigabe, Lieferanten, Fertigungslose, QA, Verpackung, Container / Lkw, gegebenenfalls Zoll, Lieferfenster und Lagerung vor Ort.

04 / AUSFÜHRUNG VOR ORT

Auftragnehmer und Nachunternehmer

Erdarbeiten, Straßen, Gründungen, Versorgung, Landschaftsbau, lokale Gebäude, Montageteams und spezialisierte Nachunternehmer – abgestimmt auf das Gesamtprogramm.

Schnittstellenkarte der GEODOMAS Resort-Umsetzung mit Verantwortungsbahnen und Freigabepunkten von der Aufgabenstellung bis zur Übergabe.
Illustrative Verantwortungsmatrix Das Diagramm zeigt ein Koordinationsprinzip, keinen universellen schlüsselfertigen Leistungsumfang. Endgültige Verantwortlichkeiten, genehmigungsfähige Planung, Zertifizierung, Genehmigungen, Beschaffung, Ausführung vor Ort und Abnahme werden für das konkrete Projekt, den Vertrag und die Jurisdiktion festgelegt.

Kontrollierte Freigabelinie

Große Projekte durchlaufen Freigabepunkte, statt das gesamte Resort zu beauftragen, bevor Planungsgrundlage und Nachweise der ersten Etappe vorliegen.

01Aufgabenstellung02Planungsgrundlage03Prototyp04Beschaffung05Werks-QA06Standort + Montage07Inbetriebnahme
PPD · PRE-DRAW

Die Resort-Idee in eine Projektaufgabe übersetzen.

Die PRE-DRAW-Phase wird über das GEODOMAS Masterplanning Center beauftragt. Sie übersetzt Standort, Raumprogramm und Investitionsrichtung in eine erste koordinierte Projektstruktur.

Erste Standortbewertung
Funktionales Raumprogramm
Vorläufige Zonierung
Erster PRE-DRAW-Plan
Vorschlag für den Modul-Mix
Infrastrukturprinzip
Entwicklungsetappen
Risiken und nächster Leistungsumfang
Projektbewertung

Erzählen Sie uns von Ihrem Standort.

Nennen Sie den Ort, den gewünschten Destinationstyp, die erwartete Größe und die aktuelle Phase. Wir ordnen Ihre Anfrage dem passenden GEODOMAS Projektweg zu.

Hilfreich, falls bereits vorhanden
Standort / KartenpunktLageplanZielanzahl der ModuleGästeprofilGeplanter EröffnungsterminBudgetrahmen
Fehlende Angaben sind kein Problem. PRE-DRAW strukturiert die offenen Punkte vor der detaillierten Fachplanung.